ESPA: Wachstum kommt primär von den Emerging Markets
ERSTE-SPARINVEST Investmentstratege Paul Severin: „Wenn man auf Sicht
der nächsten fünf bis zehn Jahre überdurchschnittlich hohe Erträge erzielen
möchte, dann muss man in den Schwellenländern investieren“.
Auch auf der Aktienseite liegt die Phantasie primär in den Emerging Markets.
„Wenn man auf Sicht der nächsten fünf bis zehn Jahre überdurchschnittlich
hohe Erträge erzielen möchte, dann muss man dort investieren“, betont Paul
Severin, Investmentstratege der ERSTE-SPARINVEST. Kurzfristig seien die
Märkte zwar korrekturanfällig, doch langfristig führe kein Weg an ihnen
vorbei. Im 1. Halbjahr haben die meisten Aktienindizes negativ abgeschnitten.
Dank der überraschenden Dollar-Entwicklung ging sich für einige Indizes
(MSCI World: + 3,8 %, MSCI Emerging Markets +9,5 %) trotz der Griechenland-
Turbulenzen ein Plus aus.
Aus Sicht der ERSTE-SPARINVEST sind Aktien mit einem geschätzten KGV von 13,1 (Jahr 2010, Basis MSCI World) günstig bewertet. Die Gewinnentwicklung der Unternehmen gestalte sich seit drei Monaten überraschend positiv, die Eigenkapitalrendite sei deutlich im Steigen begriffen, so Severin. Negativ schlage sich derzeit die Markttechnik zu Buche, der langjährige Durchschnitt sei bei vielen lokalen Indizes nach unten durchbrochen worden. Die Konsolidierung könnte während der Sommermonate aufrecht bleiben. Relativ betrachtet sind für die ERSTE-SPARINVEST die europäische Akienmärkte und die Emerging Markets am attraktivsten, auch die Einschätzung für Japan hat sich verbessert. Auf der Branchenebene finden Industrietitel, Konsumwerte und der Pharmasektor Gefallen. Insgesamt ist die Aktienquote in den von der ERSTE-SPARINVEST verwalteten gemischten Fonds derzeit auf neutralem Niveau. Rohstoffe sollten ihre Aufwärtstrends bei Klarheit über eine konjunkturelle Verbesserung weiter verfolgen. Fondsempfehlung für Investoren, die Sommerkorrekturen für den Positionsaufbau von Aktien nützen wollen, ist der ESPA PORTFOLIO BALANCED 50 (ISIN AT0000724190). Dabei handelt es sich um einen Absolute Return-Fonds, der zwischen 0-50 % in Aktienfonds, zu 50-100 % in Anleihenfonds und bis zu 10 % in alternativen Investmentstrategien veranlagt ist. Mit einer 5-Jahresperformance von 3 % hat er den scharfen Einbruch während der Finanzkrise gut bewältigt.
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